Gesund wohnen

In Zeiten der ökologischen Rückbesinnung wollen immer mehr Hausbesitzer gesund wohnen. Aber welche Möglichkeiten gibt es und was genau heißt eigentlich gesund wohnen?

Eins der größten gesundheitsgefährdenden Probleme sind giftige Schadstoffe, die aus Teppichböden oder lackierten Möbeln und Fußböden kommen. Will man auf chemisch behandelten Einrichtungen verzichten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die erste ist, schadstofffreie Böden, ökologische Farben usw. einzusetzen. Mittlerweile gibt es spezielle Bio Baumärkte, die sich auf gesundes wohnen spezialisiert haben. Im Zuge des baulichen Biobooms bieten aber auch die herkömmlichen Märkte immer mehr ökologische, gesunde Baustoffe und Utensilien an.

Eine ergänzende Möglichkeit ist, so weit wie möglich, auf Klebstoffe zu verzichten. Zum Beispiel können Teppiche auch ohne Kleber verlegt werden. Dafür gibt es dann die Antirutschmatte unter dem Teppich. Genauso kann Parkettboden festgeschraubt werden. Wer weitestgehend gesund wohnen möchte, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen, denn die meisten Ökoprodukte sind teurer. Leider ist die Auswahl unbehandelter Artikel auch bei weitem (noch) nicht so groß. Es mag im Ganzen etwas unbequemer und kostspieliger sein, seine Wohnung gesund einzurichten, doch das eigene Wohlbefinden wird es einem Danken. Da sollte man nicht unbedingt den Weg des geringsten Widerstands einschlagen. Für Allergiker kann gesundes wohnen sogar ein Muss sein.Auch unter berücksichtigung von elektrosmok sollten Sie regelmäßig neue Handy Angebote prüfen.